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02.04.2005
 "Jünger aussehen durch Kartoffelchips"

Der Zahn der Zeit nagt an jedem. Bei Männern fängt er meistens oben an und lichtet das Haar, Frauen zwingt er zum tieferen Griff ins Kosmetiktäschchen. Das ist bald nicht mehr nötig, denn K. Toffel hat für Euch eine interessante Meldung und damit tolle Nachrichten für die Fans von Kartoffelchips gefunden: Im National Geographic Deutschland war zu lesen, dass in lycopinhaltigen Ölen frittierte Chips der Haut und dem Herz-Kreislauf-System helfen, freie Radikale abzuwehren. Stellt also die Faltencreme in den Schrank und holt eine Schüssel für die Chips heraus. Mit dem herrlichen Genuss von Chips tut man also nicht nur seiner baumelnden Seele etwas Gutes, sondern auch seinem Körper. Perfekt, auch wenn wir das Ergebnis wohl erst in ein paar Jahren begutachten können…

Hier die ganze Meldung:

Jünger bleiben mit Kartoffelchips
17.02.2005 - 10:30 Uhr
Hamburg (ots) - Wissenschaftler wollen aus den Resten der Ketchupproduktion Produkte gegen das Altern herstellen. In den Schalen und Kernen der Tomaten sind wertvolle Ballaststoffe, Öle und Wachse enthalten. Diese verfügen alle über den Pflanzenfarbstoff Lycopin, der das Herz-Kreislauf-System schützt und der Haut hilft, freie Radikale abzuwehren. Frittiert man Kartoffelchips mit lycopinhaltigen Ölen, wird daraus ein leckeres Nahrungsmittel gegen Hautalterung. Da erst durch das Erhitzen die Zellhüllen aufgebrochen werden und somit das Lycopin schneller freigesetzt wird, sind es interessanterweise vor allem die weiterverarbeiteten Produkte, die diese Stoffe besonders wirksam machen. Schon bald sollen diese Eigenschaften die bislang als Junkfood kategorisierten Kartoffelchips in ein Healthfoodprodukt verwandeln. Das berichtet das Entdecker- und Reportagemagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner März-Ausgabe (EVT 18.2.2005). Außerdem können von den acht Millionen Tonnen Tomaten, die jährlich in den europäischen Lebensmittelfabriken verarbeitet werden, die Reste sinnvoll weiterverwendet werden. Bislang bleiben rund 40 Prozent der frischen Tomatenmasse ungenutzt.

Für Rückfragen:
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
Anke Sinnigen

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02.04.2005
 "Fußball und Chips – das etwas andere Traumpaar."

Entgegen dem allgemeinen Klischee, dass der Mann jeden Samstag mit Bier und Knabberwerk ausgestattet vor der Sportschau im Sessel hockt, gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Freizeitkickern, die selber aktiv dem runden Leder nachrennen. Gerade jetzt, wenn sich die frühlinghafte Sonne wieder häufiger zeigt, sind die Fußball-Plätze, Parks und Wiesen voll mit Fußball-Spielern. Doch auch im Winter bleiben die Fußball-Schuhe nicht in der Ecke liegen. In vielen Städten gibt es immer mehr „Sportsworld“-Hallen, in denen Fußball-Felder auf Kunstrasen zur Verfügung stehen. Und versuche mal einer, im Dezember einen Platz zwischen 18 und 23 Uhr zu bekommen. Chancenlos – restlos ausgebucht.
Auch ich treibe mich mittlerweile wieder häufiger in der freier Natur herum, um eben dieser Freizeit-Beschäftigung mit dem Ball nachzugehen. Bewegung tut halt gut, im Mannschaftssport macht es sogar doppelt soviel Spaß.

Wenn man irgendwann völlig abgekämpft den Platz verlässt, meldet sich zunächst mal der Durst und der Wunsch nach einer Dusche. Ist man diesen beiden Verlangen nachgekommen dauert es nicht lange, und der Magen meldet sich ebenfalls zu Wort. Wenn man seinen Körper völlig ausgepowert hat, steht einem der Sinn nicht gerade nach einem Äpfelchen oder Birnchen. Nein, etwas deftiges und würziges muss her. Der Körper hat Kohlenhydrate en masse verbrannt und will sich wieder stärken. Ich habe es mir nun zur Regel gemacht, genau dann eine Tüte Chips aufzumachen und in Ruhe zu genießen. Erstens hat es den Vorteil, dass man kleine Portionen zu sich nimmt, anstatt irgendetwas in sich hinein zu stopfen, zweitens hat man demnach nicht nur länger etwas von dem leckeren „Aufputschmittel“, sondern merkt, wie der Körper sich langsam wieder stärkt.

Ich möchte dem geneigten Leser an dieser Stelle nicht vorenthalten, dass ich am vergangenen Wochenende das erste reguläre Kopfballtor meines Lebens erzielt habe. Schließlich bin ich vorher auch wie eine Verrückter den Platz auf und ab gelaufen. Zur Belohnung habe ich deshalb die Chips gleich nach dem Spiel in die Hände genommen. Ein Fehler: Jetzt sind nämlich meine Mitspieler auf den selben Trichter gekommen und mir blieb kaum etwas übrig. Deshalb esse ich die Chips jetzt doch wieder zu hause auf dem Sofa. Das hat dann aber wohl nichts mehr mit dem Klischee zu tun, oder?

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15.08.2005
 "Weltweit erstes Chipsmuseum eröffnet – auf salzige-snacks.de!"

Liebe Freunde des gepflegten Chipskonsums,

ab heute heißt es: hereinspaziert - denn unser Chipsmuseum hat eröffnet!

Hier findet Ihr jetzt und in Zukunft Chips & Co aus der ganzen Welt. Und wohl auch eine Vorstellung von den avantgardistischen Snacksorten in den USA oder vom reichlich gewöhnungsbedürftigen Chipsgenuss der Japaner...

Also: Was wird wo wie gegessen, wie sieht es aus? Was gibt es, was wir in Deutschland vielleicht nicht haben oder eventuell nie haben wollen? Was sollten wir unbedingt schleunigst importieren?

Einige Sachen habe ich beim Surfen im Internet bereits gefunden. Darüber hinaus freue ich mich auf Eure Einsendungen!!

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02.04.2005
 "Die Idee zu salzige-snacks.de"

Erstmal Herzlich Willkommen auf meiner Homepage, bzw. meinem Weblog, dass sich – wie der Name schon sagt - rund um das Thema „Salzige Snacks“ drehen soll. Als Webmaster habe ich mir deshalb den Namen K.Toffel verpasst, da die Kartoffel nun mal der wertvolle Rohstoff für alle von mir so heiß geliebten Snacks ist.

Die Idee zu dieser Seite entwickelte sich stetig. Ob in den Zeitschriften im Wartezimmer einer Praxis, in bestimmten TV-Magazinen oder beim Small-Talk in der Kantine. Überall wird sich groß und breit über das Thema Ernährung ausgelassen. Meistens in Form einer Diskussion über die neueste spektakuläre Diät, die paar Pfunde hier und dort zuviel, oder aber über einen handfesten Lebensmittelskandal: „Mehr davon essen, weniger hiervon trinken, nächste Woche wieder umgekehrt. Rinderwahn hier, Hühnerpest dort, Vorsicht vor Düngemittel in Obst und Gemüse. Hiervon nimmt man ab, das ist gesund, jenes macht dick.“ Jeder trägt mit seinem „gefährlichen Halbwissen“ einen Teil zur allgemeinen Verunsicherung bei und vergisst m. E. dabei etwas Wesentliches: Ab und zu sollten wir mal auf unseren eigenen Körper hören und ihm geben, was er braucht oder wozu er Lust hat. Stattdessen ist es vielleicht dem einen oder anderen auch schon mal passiert, dass er vorm Regal im Supermarkt stand und nicht mehr wusste, was man eigentlich noch kaufen darf. Der neuste Trend ist jetzt wohl „Functional Food“…

Ich sehe es ja ein, dass man sich ausgewogen ernähren und – was viele vergessen – sich ausreichend bewegen muss. In meinen Augen machen wir uns das Leben allerdings häufig selber schwer. Im Kreuzfeuer der Ernährungs-Apostel stehen nämlich auch viele Lebensmittel, die wir seit Jahren konsumieren, ohne dass wir ausgestorben sind. Spätestens wenn man im tiefsten Prüfungsstress steckt, weiß man ein Stück Schokolade zu schätzen. Wie schön ist es doch, an lauen Sommerabenden den Grill anzumachen oder eben mit leckeren Chips auf dem Balkon zu sitzen und ein gutes Buch zu lesen. An der Stelle sollte ich klar stellen, dass ich nicht von morgens bis abends Knabberwerk oder Süßigkeiten in mich hineinstopfe. Ich bin 1,85 und wiege dabei 78 Kilo. Chips sind für mich vielmehr ein Genussmittel. Ich brauche keine Zigarre oder guten alten Whiskey. Ich bin schon zufrieden, wenn ich verschiedene Sorten Chips in meinem Vorratsschrank weiß, die ich für passende Gelegenheiten öffnen kann.

Obwohl (Marken-)Kartoffelchips in Sachen Nährstoffe mit vielen anderen Lebensmitteln mithalten können, stehen sie häufig am Pranger für die wachsenden Gewichtsprobleme in der Bevölkerung. Gerade bei Kindern ist diese Entwicklung ja zu beobachten und deshalb nehme ich dieses Phänomen sehr ernst. Allerdings sind mir Chips, Schokolade & Co. als die alleinigen Sündenböcke nicht ganz tauglich. Ich war als Kind ständig vor der Tür, Fußball-Spielen, Fahrradfahren oder im Wald „Buden bauen“. Auch heute noch erledige ich viele Strecken mit dem Rad oder zu Fuß, steige lieber Treppen, bevor ich in einen Fahrstuhl steige und treibe viel Sport. Ich finde es erschreckend, wenn ich meine Nachbarsfamilie beobachte. Die Kinder werden morgens in die ein Kilometer entfernte Schule mit dem Auto gefahren. Anstelle eines Pausenbrotes gibt es Schokoriegel und auf dem Rückweg wird aus Zeitmangel mal eben das goldene M angefahren. Nachmittags sitzen die beiden dann bei herrlichstem Wetter vor irgendeiner Spielkonsole. Leider ist dieser Tagesablauf kein Einzellfall mehr, und hierin sehe ich mindestens genauso viele Gründe für die Entwicklung zum Übergewicht wie in der Ernährungsfrage.

Denn ab und zu muss man seinem Körper - oder besser seinem Gaumen - auch mal etwas anderes gönnen und bei all dem Alltagsstress einfach mal die Seele baumeln lassen. Ja, man kann durchaus Spaß am Essen haben. Ich weiß, dass viele meine Begeisterung für Kartoffelchips teilen. Um diese Begeisterung mit Spaß zu füttern, habe ich diese Seite ins Leben gerufen und freue mich, bald mit vielen „Gleichgesinnten“, aber auch Chips verneinenden „Ernährungsfanatikern“ zu diskutieren, Tipps auszutauschen und online zu schlemmen. Also: Ab mit Euch ins Forum, und zieht euch dabei eine schöne Tüte ungarisch rein…

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06.05.2005
 "Chips zum Frühstück"

"Frühstücke wie ein Kaiser" - dieses Sprichwort nehme ich mir schon seit längerem zu Herzen. Denn was könnte wohl besser sein als den Tag mit ein paar lecker-knackigen Chips zu beginnen? Und schließlich, wie neueste Studien belegen, bleiben gute Frühstücker auch am leichtesten schlank. Wie man an mir sehen kann ;-)

Ich gebe zu, diese Erkenntnis hatte ich nicht schon immer. Ich erinnere mich an eine Zeit mit weichen, weißen Brötchen, klebriger Marmelade und einem Tässchen Kaffee mit Milch und viel Zucker. Das klassische Frühstück, solange man in Studenten-WGs wohnt, wo alles, was nicht in riesigen Gläsern im Kühlschrank gebunkert ist, innerhalb von Minuten zu verschwinden scheint. Diese Gewohnheit wurde ich in dem Moment los, als meine damalige Herzensdame nach einem kurzen Blick auf mein Frühstücksbrettchen mit verächtlicher Miene sagte: "Was bist Du denn für ein Süßfrühstücker!". Und Recht hatte sie. Abends noch den harten Kerl gegeben, jetzt mit "Verona-Feldbusch-Marmelade" und Milchbärtchen am Frühstückstisch. Keine Frage - die Zeiten haben sich geändert! Heute gibts auch mal ein paar Kartoffelscheibchen, goldgelb wie die aufgehende Sonne ;-)

Ach ja, bei diesem Thema denke ich auch an "Schokolade zum Frühstück", Ihr wisst schon. Unbestritten in solchen Filmen - und gerade unter Frauen - ist die seelentrösterische Wirkung von Schokolade. Doch wie ist denn das bei Euch mit Chips? Oder bin ich der einzige, bei dem die salzigen Snacks auch sofort ein seelisches Wohlgefühl erzeugen? Genießen will gelernt sein.


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19.04.2005
 "Rezepte mit Kartoffelchips & Co."

In der Küche entwickeln Menschen ja einen ganz unterschiedlichen Ehrgeiz. Während die einen hart daran arbeiten, mit ihrer Rufnummern-Sammlung für Pizza-Taxen ins Guiness-Buch der Rekorde zu kommen, versuchen andere wiederum Paul Bocuse stets alt aussehen zu lassen. Ich gehöre, wie wahrscheinlich so viele andere auch, zu den experimentierfreudigen Eigenbrödlern, die ab und zu auch mal eigene Kreationen ausprobieren.

Deshalb möchte ich Euch hier auf www.salzige-snacks.de einige Ideen unterbreiten, wie man sich die bereits lecker gewürzte Kartoffelchips & Co. zu nutze machen kann, um erstaunte Blicke bzw. Gaumen am heimischen Esstisch zu ernten. Es muss ja nicht immer ein „roh-mantisches“ Abendessen sein ;-)

Wer übrigens auch ein interessantes Rezept hat, ist herzlich eingeladen, seine Mitmenschen im Forum daran teilhaben zu lassen.


Los geht's: Die Chips-Pizza

Zutaten für 2 Personen:
150g Kartoffelchips
3 Eier
5 EL Mehl
Salz, Margarine
Belag:
passierte Tomaten
2 ganze Tomaten
halbe rote Paprika
gefüllte Oliven
50g Salami oder Schinken (Wahlweise Gemüse)
Thymian, Rosmarin
50g geriebener Käse

Zubereitung:
1. Für den Teig die Chips klein stampfen und mit 3 Eiern sowie der Margarine und dem Mehl so lange kneten, bis ein fester Teig entsteht. Mit etwas Salz abschmecken.
2. Den Teig in eine Quicheform geben, mit einer Gabel einige Löcher hinein stechen und schließlich die passierten Tomaten auf dem Teig verstreichen. Am Rand etwas Teig frei lassen.
3. Die Zutaten auf dem Pizzaboden verteilen, mit dem geriebenen Käse bestreuen und bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen (Backofen vorheizen).


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19.04.2005
 "Die Herstellung von Chips mit der Maus"

"Da seht Ihr K. Toffel. Der ißt für sein Leben gern Kartoffelchips. Klingt komisch, ist aber so. Doch wo kommen die leckeren Chips eigentlich her?" - So, oder so ähnlich würde wohl mein Beitrag bei der Sendung mit der Maus beginnen. Und wer könnte die Herstellung von Kartoffelchips schöner erklären, als die Maus. Schaut doch einfach mal hier nach, und Ihr werdet es wissen:

WDR Maus Sachgeschichten Chips




24.05.2005
 "Chips und Vegetarier - Infos jetzt im Netz"

Ich habe mal die Internetseiten einiger Chipsanbieter durchstöbert, ob ich nicht Infos über baldige neue Geschmacksrichtungen finde. Obwohl funny frisch ja gerade erst mit den neuen Riffles-Sorten und den dazugehörigen Dip' Ins in Sachen "Neue Chips-Sorten braucht das Land" aktiv war, habe ich auch dort nachgesehen. Dabei bin ich auf die Seite von Intersnack gekommen, die u.s. hinter den Marken funny frisch, Chio und Wolf Bergstraße steht. Die haben wohl erst vor kurzem einen Relaunch ihrer Seite angelegt und dabei - wie Lorenz übrigens auch - wertvolle Informationen bzw. FAQs zum Thema Ernährung und Bewegung online gestellt.

Besonders positiv ist mir dabei bei Intersnack aufgefallen, dass Sie auch Informationen für Vegetarier und Allergiker hinterlegt haben. Für jede Sorte und Marke ist tabellarisch abzulesen, ob die Leckerei für Vegetarier oder Veganer geeignet ist. Zudem auch, ob Gluten, Erdnüsse oder Milchbestandteile enthalten sind. Da ich mehrere Vegetarier in meinem Bekanntenkreis habe, die sich manchmal davor geziert haben, voller Genuß in eine Tüte Chips zu greifen, hängt diese Tabelle jetzt an meiner Pinnwand in der Küche. Und jeder Kumpel kann jetzt auch mit gutem Gewissen in die Tüte greifen und muss nicht wehleidig dabei sitzen, während andere sich die gewürzten Kartoffelplatten lecker im Mund zergehen lassen...

Das fand ich wirklich eine gelungene Aktion. Mehr davon... Ach so. Einige witzige Online- und Gewinn-Spielchen findet man auf den Seiten übrigens auch. Für die Kleinen natürlich beim PomBär...

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25.04.2005
 "Linda, oh Linda"

Eine traurige Geschichte ist das, mit Linda, der Speisekartoffel. Nach 30 Jahren wird sie einfach vom Markt genommen, das Saatgut nicht mehr vertrieben. Jetzt soll es neue und bessere Nachfolge-Kartoffeln geben, doch selbst 2-Sterne-Koch Hans Haas aus dem Tantris stellte gestern auf 3Sat fest: Das ist einfach nicht das Gleiche, Linda ist eben Linda. Ein schwacher Trost für alle Kartoffel-Liebhaber, sogar etwas zynisch, möchte ich doch meinen. Wird das liebe Schoßhündchen meiner Nachbarin von einem Auto plattgefahren, sag ich auch nicht "kauf dir halt ein neues...". Nun gibts so einige Kartoffel-Initiativen pro Linda, aber ich frage mich, reicht das?

Klar, ich persönliche ziehe die veredelte Form der Kartoffel vor: Den Chip, goldfarben und knusprig. Und hier gibt es natürlich ganz eigene Sorten wie beispielsweise Lady Rosetta, Saturna, Tomensa. Jede von ihnen wird jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang gezüchtet und getestet. Jede hat ihre eigene Geschichte. Was würde ich also tun, falls irgendjemand auf die Idee kommen sollte, diese Kartoffelkreationen einfach vom Markt zu nehmen? Reichen da ein paar Unterschriften? Vielleicht habe ich, K. Toffel, deshalb auch schon vorsorglich meine Kartoffeln auf der Startseite im Kampf-Outfit bereitgestellt. Denkt mal darüber nach, Ihr kaltblütigen Kartoffelmörder!

Trotz dieses ernsthaften Themas drängt sich mir nun jedoch die Frage auf: Wer in Gottes Namen denkt sich eigentlich die Namen für die Kartoffeln aus ???

Sachdienliche Hinweise gern im Forum an mich.

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11.05.2005
 "Dip' In-Wahnsinn !!!"

Da habe ich aber nicht schlecht gestaunt, als ich gestern mal wieder in meinem Supermarkt vorm Chipsregal stand. Aus dem Hause funny-frisch und Chio sind ja mal wieder neue Sorten auf den Markt gekommen. UNd dazu etwas neues: der "Dip' in" von funny-frisch.

Das traf sich ziemlich gut, immerhin hatte ich gestern Besuch und konnte mal wieder als Erster die neuen Sorten präsentieren. Besonders für die "scharfen" Jungs war was dabei. Die neuen Riffels (etwas dicker geschnitten) in den Richtungen "Chili & Paprika" sowie "Tomato & Red Pepper". Auch von Chio gits eine neue Sorte der ohnehin noch nicht ganz so alten Chillerz. Die sind nicht nur sowieso weniger Fett, sondern jetzt auch in "Mexican Style" zu haben. Die haben es mir besonders angetan.

Doch zurück zu den Dip's. Die gibts - soviel ich weiß - momentan als "Tomate - fruchtig-scharf" und "Curry - süß-pikant" (Für die Fraktion von Hüft-Watch: Nur 1% Fet). Tomate passt besser zu den neuen Riffels. Konnte man auch an meinem Besuch sehen. Die Schale war ruck zuck leer. Da deshalb vom Curry viel übrig blieb, habe ich direkt einen Geheimptipp nachzureichen: Setzt einen Beutel Reis auf und micht ihn mit tiefgefrorenen chinsesischem Pfannengemüse. Dann nur noch das Curry einrühren - et voila. Das gabs nämlich gestern abend auch bei uns. Schnell, easy zuzubereiten, aber echt lecker.

Wie sind denn Eure Eindrücke von den neuen Sorten? Ab ins Forum mit Euch!!!


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28.07.2005
 "Wie werden eigentlich Kartoffelchips hergestellt?"

Wie Ihr vielleicht wisst, gibt's Kartoffelchips schon seit über 150 Jahren: Erstmals wurden sie 1853 von dem indianischen Koch George Crum in einem schicken New Yorker Hotel zubereitet. Ein recht berühmter Gast, der Eisenbahnmagnat Cornelius Vanderbilt, war seiner Zeit weit voraus und war - entgegen wohl auch der Erwartungen des Kochs - begeistert von den dünnen Kartoffelscheiben.So wurden die Chips ein großer Erfolg und fanden sich bald auf vielen Speisekarten in den Restaurants der Neuenglandstaaten wieder. Im Jahr 1895 wurden die knusprigen Scheiben erstmals verpackt in einem Lebensmittelladen verkauft. In Deutschland war man nicht ganz so schnell (wer hätte das gedacht), der Siegeszug der Chips begann erst in den 50er Jahren, lange, nachdem sie in England und den USA ein großer Verkaufserfolg waren. Doch auch in Deutschland war der Snack bald so beliebt, dass 1962 die Familie von Opel das erste Kartoffelchips-Werk in Petersau in der Pfalz gründete.

Während in den Pionierjahren der Chipsherstellung die Kartoffeln noch per Hand geschnitten, gekocht, abgegossen und verpackt wurden, gibt es heute natürlich hochtechnisierte Produktionsverfahren und erstklassige Kartoffelqualitäten für einen gleichbleibend hohen Chipsgenuss. Besonders hochwertige, spezielle Züchtungen wie Saturna, Tomensa und Lady Rosetta lassen mit ihrem überdurchschnittlichen Stärkegehalt die Chips erst so richtig schön lecker und knackig werden. Nach der Anlieferung durch die Bauern - meist übrigens aus der direktem Umgebung der Werke - werden die Kartoffeln über ein Förderband in die Fabrik transportiert und auf einer Rüttelmaschine sortiert. Die kleinen Kartoffeln fallen durch ein Gitter, die großen Kartoffeln mit einem Mindestmaß von 35 Millimetern wandern weiter in eine große Waschtrommel..

Anschließend werden die sauberen Kartoffeln hauchdünn geschält, per Hand auf Mängel überprüft und in gleichmäßig dünne Scheiben von etwa 1,2 Millimetern geschnitten. Diese Dünne ist besonders wichtig, um die typischen, herrlich knackigen Chips zur erhalten. Die scharfen Messer der Schneidköpfe werden mindestens alle zwei Stunden gewechselt, denn je glatter die Oberfläche, desto weniger Öl nimmt die Kartoffelscheibe beim Frittieren auf.

Sind die Chips abgetropft, werden sie in einer Durchlauf-Fritteuse goldgelb und knusprig gebacken. Diese Fritteuse ist über zehn Meter lang, fast zwei Meter breit und enthält mehr als fünf Kubikmeter hochwertiges Pflanzenöl. Durch den Wasserverlust beim Frittieren zieht sich die Kartoffelscheibe zusammen, und es entsteht die markante Wellung der Kartoffelchips. Chips mit zu starker Bräunung oder anderen Mängeln werden optoelektronisch aussortiert, damit nur die besten Exemplare ihren Weg in die Tüte finden.

In der Gewürztrommel erhalten die Chips nun ihren unverkennbaren Geschmack. Bei 15 Umdrehungen pro Minute wird der Würzauftrag gleichmäßig auf die Oberfläche der frittierten Chips verteilt. Die liebste Gewürzmischung der Deutschen ist übrigens *Paprika" * gegenüber *Salz" in Ländern wie Großbritannien, Frankreich und der Schweiz. Schließlich durchlaufen die Chips eine Abfüllstraße, wo sie in Beutel eingewogen und luftdicht verschlossen werden. Dabei bewirkt das Luftpolster in der Verpackung, dass die Chips nicht so leicht zerbrechen. Nun werden die Tüten für den Versand verpackt * und landen bald bei mir zu Hause :)





25.06.2005
 "Großes NRW-Finale bei "Fit am Ball - der Schul-Cup von funny-frisch""

War das ein Spektakel, was die Deutsche Sporthochschule in Köln gemeinsam mit dem Sponsor Intersnack (ihr wisst schon: funny-frisch, chio, wolf bergstraße, etc.) da auf der Sportanlage des 1. FC Köln zusammengestellt hat.
Zunächst ein mal ein paar Worte zu diesem Turnier und dem Projekt, wie ich es im Internet unter www.fitamball.de gefunden habe:

"Seit Februar 2005 laufen die Arbeitsgemeinschaften von „Fit am Ball – Der Schul-Cup von funny-frisch“ in 200 nordrhein-westfälischen Schulen. Das Präventions-Projekt der Deutschen Sporthochschule Köln gegen die Zivilisationskrankheit Übergewicht erreichte damit in der NRW-Phase über 7.000 Schülerinnen und Schüler der dritten bis sechsten Jahrgangsstufen. Ab kommenden Herbst wird die vom Kölner Kartoffelchips-Hersteller Intersnack („funny-frisch“, „Chio“, „Pom-Bär“, „Wolf Bergstrasse“) initiierte Schulsport-Förderung deutschlandweit an 1.000 Schulen mit rund 35.000 Kindern durchgeführt, und die Vorfreude darauf wird nach dem gelungenen Abschlussturnier am vergangenen Samstag, den 18. Juni auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln rund um das Franz-Kremer-Stadion immer größer."

Und nun zu diesem Turnier selber: "Rund 1.300 Kinder der 200 teilnehmenden Schulen spielten nicht nur im Turnier-Modus mit jeweils sechs Spielern gegeneinander, sondern mussten auch die in den Arbeitsgemeinschaften einstudierten Geschicklichkeits- und Koordinationsübungen mit dem Ball auf einem Parcours unter Beweis stellen. Beide Disziplinen gingen in die Bewertung ein, und am Ende siegte in der Jahrgangsstufe der dritten und vierten Klassen die Grundschule Nierenhof aus Velbert vor der Konrad Grundschule aus Bottrop und der katholischen Grundschule Gelsenkirchen. In den Jahrgängen der fünften und sechsten Klassen setzte sich die GHS Niederpleis aus St. Augustin, gegen das Collegium Josephinum aus Bonn und der Städtischen Realschule aus Bad Lippspringe durch. Das bunte Rahmenprogramm und den gebotenen Sport nahmen auch prominente Gäste in Augenschein. Olympia-Siegerin Marion Rodewald, die FC-Geschäftsführer Claus Horstmann und FC-Manager Andreas Rettig, Meistertrainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks vom FFC Frankfurt sowie Intersnack-Geschäftsführer Dr. Werner Wolf und Bärbel Kramer von der CMA übernahmen schließlich die Siegerehrungen.

Um es kurz zu machen: Ich war auch da, und muss sagen, dass dies eine richtig tolle Veranstaltung für die Kids war, von der sie wahrscheinlich noch lange erzählen werden. Ich werde jedenfalls an unserer Schule mal anregen, sich doch für die kommende Deutschland-weite Phase zu bewerben. Denn was man so von den Lehrern hörte, kommt dieses Projekt bei Kindern und Eltern ziemlich gut an. Ist schon interessant, dass die Sporthochschule Köln so etwas mit funny frisch auf die Beine stellen kann, während ich von öffentlicher Seite nichts dergleichen von unseren Ministerien kenne, was nachweislich zu mehr Bewegung und Ernährungsaufklärung beigetragen hat. Es bleibt dabei. Das Einzige, was in der Politik in der "Teekesselchen-Falle" an solche Themen erinnert, ist die Erhöhung der "Diäten" ;-)



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20.07.2005
 "Snacks – von führenden Wissenschaftlern empfohlen!"

Schon klar, bei vielen Dingen weiß man instinktiv, dass sie gut für einen sind. Samstags Fußballspielen mit den Jungs, danach ein kühles Bier, die Kleine mit dem netten Lächeln, die diesmal dabei ist. Und wenn’s bei ihr nicht nur beim ersten netten Eindruck bleibt, aber ja, auch vom Sinn des Einschmierens mit Sonnencreme im Juli lässt man sich dann überzeugen. Mit meinen liebsten Snacks (salzig müssen sie sein! frisch! knackig! mit Paprika!) verhält es sich ganz ähnlich, schon immer war mir ganz selbstverständlich klar, dass sie nicht nur lecker sind, sondern auch gesund sind und einen nicht unwesentlichen Beitrag zu meinen körperlichen Vorzügen leisten ;-)

Umso größer meine Genugtuung, dass nun endlich Wissenschaftler belegt haben, wie gesund Snacks denn nun wirklich sind. Endlich also stichhaltige Beweise für das, was ich schon immer wusste! Besagte Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen nicht nur Kalorien, sondern auch einen ganz wesentlichen Teil der benötigten Nährstoffe über Snacks zuführen. Sie versorgen den Körper mit Proteinen, Ballaststoffen, Fetten und Kohlenhydraten. Und nicht nur das: Bei Kindern werden 20 Prozent des täglichen Vitamin C-Bedarfs und 15 Prozent des Calcium-Bedarfs mit Snacks gedeckt. Gleichzeitig fanden sie heraus, dass Menschen, die Snacks essen, hinterher weniger Kalorien bei Hauptmahlzeiten aufnehmen. Ist ja bekanntermaßen eh gesünder, mehr kleine Mahlzeiten zu essen als wenig große. Hier also die leichteste Methode!

Übrigens: Besonders werden Snacks für Menschen empfohlen, die viel Sport treiben (moi!) oder auch einen schwachen Appetit haben wie alte Menschen. Danke für den Hinweis – nun weiß ich, was ich nächsten Sonntag mitnehme zum Besuch bei Oma Elfi.

Hier der ganze Artikel:
Ernährungs Forum




29.08.2005
 "Gewinnspiel-Mania - Mach' mit !!!"

Ich freue mich, Euch das erste Gewinnspiel auf meiner Seite für Snackfreunde "salzige-snacks.de" vorstellen zu können! Und so geht's: Klickt rechts auf den "Chips-Gewinnspiel"-Button. Beantwortet auf der folgenden Seite dann einfach die drei Fragen. Füllt die persönlichen Angaben aus, und ab geht's. Ihr könnt das natürlich auch umgekehrt machen. Und nehmt die Fragen nicht allzu ernst ;-). Es winken wirklich tolle Preise, und dafür kann man mir ruhig auf die Schulter klopfen. Habe nämlich rumgefragt und alles angemailt, was sich so unternehmerisch mit Knabbergebäck auseinandersetzt. Funny frisch war spontan bereit, unsere kleine Chips-Community zu unterstützen. Im Einzelnen heißt das:

1. Preis
Zwei erstklassige Tribünenkarten für ein Bundesliga-Heimspiel nach Wahl des 1. FC Köln

2.-5. Preis
Je ein großes Snackpaket mit den köstlichen Produkten von funny-frisch (Chipsfrisch ungarisch, Erdnuss Flippies, Riffels, Ofenchips und und und...)



05.10.2005
 "Ein Schlaraffenland in Wevelinghoven"

Ich habe ein Stück vom Himmel gesehen !!! - Für uns Snack-Freunde ist im Gewerbegebiet Wevelinghoven (bei Grevenbroich) ein kleines Paradies erbaut worden: Ein Werksverkauf von funny-frisch, Pom-Bär, Wolf-Bergstraße, Ültje und vielen mehr.

Klar, dass ich als K. Toffel höchstpersönlich beim Eröffnungstag (am 24. September) erschienen bin, um meinen neuen Wallfahrtsort in Augenschein zu nehmen. Das tolle daran ist nicht nur, dass alle Chips günstiger als im normalen Verkauf sind, sondern auch alle Sorten in Hülle und Fülle bereit stehen. Soll heißen, die Auswahl ist riesen groß und alles ist richtig frisch, da das Werk von funny-frisch direkt um die Ecke steht. Meine Freundin mag zum beispiel diese neuen Ofen-Crispinis so gern, die allerdings in unserem Supermarkt schon häufiger mal vergriffen waren. Das kann dort nicht passieren.
Auch Schoko-Fans kommen auf ihre Kosten. Mars, Twix, M&M und vieles mehr liegt dort ebenfalls in den Regalen. Und fürs kleine Geld gibts eine "Schnäppchen-Ecke", in der noch weiter reduzierte Ware liegt.

Genaue Adresse oder eine Anfahrtsskizze findet ihr unter: Werksverkauf Wevelinghoven aka Schlaraffenland

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